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Gestaltungsrichtlinien für den Friedhof Diebsteich
Um einerseits den Wünschen nach einer individuellen Grabgestaltung zu entsprechen, andererseits aber auch ein harmonisches Gesamterscheinungsbild der Friedhöfe zu gewährleisten, existieren für den Friedhof Gestaltungsrichtlinien, die sich je nach Quartier oder Grabart unterscheiden können. Allgemeine Informationen hierzu erhalten Sie unter dem Punkt „Grabgestaltung“. Die detaillierten Richtlinien finden Sie in dem folgenden Text. Rechtliche Grundlagen zur Nutzung des Friedhofes sind in der Friedhofssatzung geregelt, die Sie auf der Hauptseite der Evangelischen Friedhöfe Altona unter dem Menüpunkt „Service“ einsehen können.
Gestaltungsvorschrift 1:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für alle Bereiche des Friedhofes Diebsteich, sofern sich aus den nachfolgenden Vorschriften nicht etwas anderes ergibt (= allgemeine Gestaltungsvorschrift).
Gestaltung der Grabstätte
| Zwischen den Grabstätten werden von der Friedhofsverwaltung Abpflanzungen gesetzt (Rahmenpflanzung).
| Hecken sind als Abpflanzung nicht zulässig.
| Innerhalb der Grabstätte können Hecken gepflanzt werden, sofern diese eine Höhe von 30 cm
  nicht überschreiten.
| Es sind nur Trittplatten in der von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen Ausführung zu verwenden.
  Ferner können Trittplatten zugelassen werden, die im Material dem Grabmal entsprechen oder mit diesem
  harmonieren.
| Die Einfassung der Grabstätte zum Weg hin hat mit den von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen
  Steinkanten zu erfolgen.
| Eine Einfassung der Grabstätte mit Natur- oder Betonsteinen, Holz- oder Betonpalisaden Kunststoffen
  oder ähnlichem ist nicht zulässig.
| Grabstätten dürfen keine Abdeckung aus Kies, Splitt oder ähnlichem erhalten. Ferner ist eine Abdeckung
  mit Steinplatten oder anderen festen Werkstoffen unzulässig.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Je Grabstätte ist nur ein aufrechtes Grabmal zulässig. Die Mindeststärke beträgt 12 cm.
| Alternativ oder ergänzend zu einem aufrechten Grabmal können Kissensteine (Beilieger) gesetzt werden.
  Der Versiegelungsgrad der Grabstätte darf dabei 50 % nicht überschreiten.
Größe:
| Bei einstelligen Grabstätten:
  0,3 bis 0,7 m2
| Bei zweistelligen Grabstätten:
  0,5 bis 1,4 m2
| Bei drei- und mehrstelligen Grabstätten:
  Größe mindestens 0,7 m2. Die Proportionen des Grabmales sollen der Grabstätte angemessen sein.
| Die Kantenlängen der Beilieger müssen zwischen 70 cm und 35 cm betragen.
| Bei aufrechten Grabmalen muss beidseitig ein Mindestabstand von 20 cm bis zur Grenze der Grabstätte
  verbleiben.
Material:
Als Materialien für die Grabmalgestaltung sind zulässig:
| Naturstein
| Schmiedeeisen
| Bronze
In Ausnahmefällen können Grabmale aus Holz zugelassen werden, sofern diese handwerklich gefertigt und von künstlerischem Wert sind.
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Ausnahmen:
Für Grabmale von besonderem künstlerischen Wert können Ausnahmen von den genannten Vorschriften erlassen werden.
Gestaltungsvorschrift 2:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für die Bereiche Cl, Cref, D, EIb, EIIa, EIIb, NG, SG
Gestaltung der Grabstätte
| Zwischen den Grabstätten werden von der Friedhofsverwaltung Hecken gesetzt.
| Sofern Hecken innerhalb der Grabstätte gepflanzt werden, sollen diese eine Höhe von 30 cm
  nicht überschreiten.
| Es sind nur Trittplatten in der von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen Ausführung zu verwenden.
  Ferner können Trittplatten zugelassen werden, die im Material dem Grabmal entsprechen oder mit diesem
  harmonieren.
| Die Einfassung der Grabstätte zum Weg hin hat mit den von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen
  Steinkanten zu erfolgen.
| Eine Einfassung der Grabstätte mit Natur- oder Betonsteinen, Holz- oder Betonpalisaden Kunststoffen
  oder ähnlichem ist nicht zulässig.
| Grabstätten dürfen keine Abdeckung aus Kies, Splitt oder ähnlichem erhalten. Ferner ist eine Abdeckung
  mit Steinplatten oder anderen festen Werkstoffen unzulässig.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Je Grabstätte ist nur ein aufrechtes Grabmal zulässig. Die Mindeststärke beträgt 12 cm.
| Alternativ oder ergänzend zu einem aufrechten Grabmal können Kissensteine (Beilieger) gesetzt werden.
  Der Versiegelungsgrad der Grabstätte darf dabei 50 % nicht überschreiten.
Größe:
| Bei einstelligen Grabstätten:
  0,3 bis 0,7 m2
| Bei zweistelligen Grabstätten:
  0,5 bis 1,4 m2
| Bei drei- und mehrstelligen Grabstätten:
  Größe mindestens 0,7 m2. Die Proportionen des Grabmales sollen der Grabstätte angemessen sein.
| Die Kantenlängen der Beilieger müssen zwischen 70 cm und 35 cm betragen.
| Bei aufrechten Grabmalen muss beidseitig ein Mindestabstand von 20 cm bis zur Grenze der Grabstätte
  verbleiben.
Material:
Als Materialien für die Grabmalgestaltung sind zulässig:
| Naturstein
| Schmiedeeisen
| Bronze
In Ausnahmefällen können Grabmale aus Holz zugelassen werden, sofern diese handwerklich gefertigt und von künstlerischem Wert sind.
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Ausnahmen:
Für Grabmale von besonderem künstlerischen Wert können Ausnahmen von den genannten Vorschriften erlassen werden.
Gestaltungsvorschrift 3:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für den Bereich Ck (katholischer Bereich)
Gestaltung der Grabstätte
| Zwischen den Grabstätten werden von der Friedhofsverwaltung Hecken gesetzt.
| Sofern Hecken innerhalb der Grabstätte gepflanzt werden, sollen diese eine Höhe von 30 cm
  nicht überschreiten.
| Es sind nur Trittplatten in der von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen Ausführung zu verwenden.
  Ferner können Trittplatten zugelassen werden, die im Material dem Grabmal entsprechen oder mit diesem
  harmonieren.
| Sofern es die räumliche Situation zulässt, können gemauerte Grüfte errichtet werden. Die Errichtung kann
  nur dann genehmigt werden, wenn zuvor durch vertragliche Regelungen sichergestellt wird, dass der
  Kirchengemeindeverband Altona von entstehenden Kosten, z.B. durch die Renovierung oder die Entfernung
  der Grüfte freigehalten wird (vgl. § 33 Abs. 2 der Friedhofssatzung vom 27.3.2003).
| Die Einfassung der Grabstätte zum Weg hin hat mit den von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen
  Steinkanten zu erfolgen. Von dieser Regelung kann Abstand genommen werden, wenn auf der Grabstätte
  eine gemauerte Gruft errichtet oder die Grabstätte mit einer Liegeplatte versehen ist.
| Eine Einfassung der Grabstätte mit Natur- oder Betonsteinen, Holz- oder Betonpalisaden Kunststoffen
  oder ähnlichem ist nicht zulässig.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Je Grabstätte ist nur ein aufrechtes Grabmal zulässig. Die Mindeststärke beträgt 12 cm.
| Alternativ oder ergänzend zu einem aufrechten Grabmal können Kissensteine (Beilieger) gesetzt werden.
| Ferner kann die Grabstätte mit einer Liegeplatte abgedeckt werden.
Größe:
| Bei einstelligen Grabstätten:
  0,3 bis 0,7 m2
| Bei zweistelligen Grabstätten:
  0,5 bis 1,4 m2
| Bei drei- und mehrstelligen Grabstätten:
  Größe mindestens 0,7 m2. Die Proportionen des Grabmales sollen der Grabstätte angemessen sein.
| Bei aufrechten Grabmalen muss beidseitig ein Mindestabstand von 20 cm bis zur Grenze der Grabstätte
  verbleiben.
| Liegeplatten sollen die Fläche der Grabstätte möglichst vollständig bedecken.
| Die Kantenlängen der Beilieger müssen zwischen 70 cm und 35 cm betragen.
| Der Versiegelungsgrad darf 50% der Grabstätte nicht überschreiten, es sei denn, es handelt sich um eine
  gemauerte Gruft oder um Abdeckung durch eine Liegeplatte.
Material:
Als Materialien für die Grabmalgestaltung sind zulässig:
| Naturstein
| Schmiedeeisen
| Bronze
In Ausnahmefällen können Grabmale aus Holz zugelassen werden, sofern diese handwerklich gefertigt und von künstlerischer Bedeutung sind.
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Ausnahmen:
Für Grabmale von besonderem künstlerischen Wert können Ausnahmen von den genannten Vorschriften erlassen werden.
Gestaltungsvorschrift 4:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für den Bereich EIk (Kinderreihengräber)
Gestaltung der Grabstätte
| Die Grabstätten können mit Hecken oder anderen Einfassungsbepflanzungen versehen werden. Diese sollen
  eine Höhe von 30 cm nicht überschreiten.
| Unzulässig ist eine Abdeckung der Grabstätte mit Kunststoffen, Beton oder Bitumen.
| Der Kirchengemeindeverband kann weiter Auflagen erteilen, sofern es aufgrund der Gesamtgestaltung
  sinnvoll erscheint.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Je Grabstätte ist ein Kissenstein, ein aufrechter Stein oder ein hölzernes Grabmal zulässig.
Größe:
| Die Kantenlängen der Kissensteine müssen zwischen 60 cm und 30 cm betragen.
| Aufrechte Steine und hölzerne Grabmale dürfen eine maximale Höhe von 80 cm aufweisen.
Material:
Als Materialien für die Grabmalgestaltung sind zulässig:
| Naturstein
| Schmiedeeisen
| Bronze
| Holz
Ausnahmen:
Für Grabmale von besonderem künstlerischen Wert oder in besonders begründeten Fällen können Ausnahmen von den genannten Vorschriften erlassen werden.
Gestaltungsvorschrift 5:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für den Bereich EIV (Reihengrabstätten mit Pflanzbeet).
Gestaltung der Grabstätte
| Die Grabstätten werden in Rasenlage angelegt.
| Das Ablegen von Blumen oder sonstigem Grabschmuck auf den Rasenfläche ist nicht zulässig.
| Am oberen Ende der Grabstätte wird durch die Friedhofsverwaltung ein Pflanzbeet angelegt. Dieses hat
  die Abmessungen von 100 x 100 cm.
| Das Pflanzbeet kann eine Hecke als Einfassung erhalten. Diese darf eine Höhe von 30 cm nicht
  überschreiten.
| Eine Einfassung der Grabstätte mit Natur- oder Betonsteinen, Holz- oder Betonpalisaden Kunststoffen
  oder ähnlichem sowie Trittplatten sind nicht zulässig.
| Die Grabstätten dürfen keine Abdeckung aus Kies, Splitt oder ähnlichem erhalten. Ferner ist eine
  Abdeckung mit Steinplatten oder anderen festen Werkstoffen unzulässig.
| Bei Verwahrlosung der Grabstätte kann die Friedhofsverwaltung nach Wahrung der entsprechenden Frist
  (vgl. § 30 Abs. 1 der Friedhofssatzung vom 26.3.2003) die Grabstätte abräumen und pflegeleicht herrichten.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Als Grabmal kann ein Kissenstein gesetzt werden.
Größe:
| Die Kantenlängen der Beilieger müssen zwischen 60 cm und 30 cm betragen.
| Der Versiegelungsgrad darf 50% der Grabstätte nicht überschreiten
Material:
Als Materialien für die Grabmalgestaltung sind zulässig:
| Naturstein
| Schmiedeeisen
| Bronze
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Ausnahmen:
Für Grabmale von besonderem künstlerischen Wert können Ausnahmen von den genannten Vorschriften erlassen werden.
Gestaltungsvorschrift 6:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für den Bereich EIV (Reihengrabstätten ohne Pflanzbeet).
Gestaltung der Grabstätte
| Die Grabstätten werden durch die Friedhofsverwaltung in Rasenlage angelegt. Die Anlage eines Pflanzbeetes
  ist nicht möglich.
| Das Ablegen von Blumen oder sonstigem Grabschmuck sowie Bepflanzungen jeglicher Art sind auf der
  Grabstätte nicht möglich.
| Eine Einfassung der Grabstätte mit Natur- oder Betonsteinen, Holz- oder Betonpalisaden Kunststoffen
  oder ähnlichem sowie Trittplatten sind nicht zulässig.
| Die Grabstätten dürfen keine Abdeckung aus Kies, Splitt oder ähnlichem erhalten. Ferner ist eine
  Abdeckung mit Steinplatten oder anderen festen Werkstoffen unzulässig.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Als Grabmal kann ein Kissenstein gesetzt werden. Dieses muss eine ebene Oberfläche aufweisen und ist
  derart zu setzen, dass die Oberkante des Steines bündig mit der Rasenfläche abschließt.
Größe:
| Die Kantenlängen der Kissensteine müssen zwischen 60 cm und 30 cm betragen.
Material:
Als Materialien für die Grabmalgestaltung sind zulässig:
| Naturstein
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Ausnahmen:
Für Grabmale von besonderem künstlerischen Wert können Ausnahmen von den genannten Vorschriften erlassen werden.
Gestaltungsvorschrift 7:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für den Bereich K.
Gestaltung der Grabstätte
| Die einzelnen Grabstätten werden von der Friedhofsverwaltung durch Steinkanten voneinander abgeteilt.
| Innerhalb der Grabstätte können Hecken gepflanzt werden, sofern diese eine Höhe von 30 cm
  nicht überschreiten.
| Es sind nur Trittplatten in der von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen Ausführung zu verwenden.
  Ferner können Trittplatten zugelassen werden, die im Material dem Grabmal entsprechen oder mit diesem
  harmonieren.
| Die Einfassung der Grabstätte zum Weg hin hat mit den von der Friedhofsverwaltung vorgesehenen
  Steinkanten zu erfolgen.
| Eine Einfassung der Grabstätte mit Natur- oder Betonsteinen, Holz- oder Betonpalisaden Kunststoffen
  oder ähnlichem ist nicht zulässig.
| Grabstätten dürfen keine Abdeckung aus Kies, Splitt oder ähnlichem erhalten. Ferner ist eine Abdeckung
  mit Steinplatten oder anderen festen Werkstoffen unzulässig.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Je Grabstätte ist nur ein aufrechtes Grabmal zulässig. Die Mindeststärke beträgt 12 cm.
| Alternativ oder ergänzend zu einem aufrechten Grabmal können Kissensteine (Beilieger) gesetzt werden.
  Der Versiegelungsgrad der Grabstätte darf dabei 50 % nicht überschreiten.
Größe:
| Bei einstelligen Grabstätten:
  0,3 bis 0,7 m2
| Bei zweistelligen Grabstätten:
  0,5 bis 1,4 m2
| Bei drei- und mehrstelligen Grabstätten:
  Größe mindestens 0,7 m2. Die Proportionen des Grabmales sollen der Grabstätte angemessen sein.
| Die Kantenlängen der Beilieger müssen zwischen 70 cm und 35 cm betragen.
| Bei aufrechten Grabmalen muss beidseitig ein Mindestabstand von 20 cm bis zur Grenze der Grabstätte
  verbleiben.
Material:
Als Materialien für die Grabmalgestaltung sind zulässig:
| Naturstein
| Schmiedeeisen
| Bronze
In Ausnahmefällen können Grabmale aus Holz zugelassen werden, sofern diese handwerklich gefertigt und von künstlerischem Wert sind.
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Ausnahmen:
Für Grabmale von besonderem künstlerischen Wert können Ausnahmen von den genannten Vorschriften erlassen werden.
Gestaltungsvorschrift 8:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für den Bereich EVI (Feld ohne Gestaltungsvorschriften)
Die Ausformulierung erfolgt nach der Einrichtung dieses Grabfeldes
Gestaltungsvorschrift 9:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für alle Urnenwahlgrabstätten mit Pflanzbeet (SGU1)
Gestaltung der Grabstätte
| Zu den benachbarten Grabstätten werden von der Friedhofsverwaltung keine Abpflanzungen gesetzt.
| Hecken, die innerhalb der Grabstätte oder als Einfassung gepflanzt werden, dürfen eine Höhe von 30 cm
  nicht überschreiten.
| Trittplatten sind nicht zulässig
| Eine Einfassung der Grabstätte mit Natur- oder Betonsteinen, Holz- oder Betonpalisaden Kunststoffen
  oder ähnlichem ist nicht zulässig.
| Sofern eine Abgrenzung zum Weg hin vorgesehen ist, so hat diese mit den von der Friedhofsverwaltung
  vorgesehenen Steinkanten zu erfolgen
| Auf Grabstätten ist die Verwendung von Kies, Splitt, Mulch oder ähnlichem nicht zulässig. Ferner ist
  eine Abdeckung mit Steinplatten oder anderen festen Werkstoffen nicht gestattet.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Als Grabmal ist entweder ein stehendes oder ein liegendes Grabmal zulässig.
| Die Entscheidung über die Art des Grabmals hat zum Zeitpunkt des Erwerbs der Grabstätte zu erfolgen.
  Spätere Änderungen sind nicht möglich.
Größe:
| Bei aufrechten Grabmalen:
  Höhe 80 bis 90 cm, Breite bis 40 cm, Stärke mind. 12 cm.
| Bei liegenden Grabmalen (Kissensteinen):
  Tiefe: 30 bis 40 cm, Breite: 30 bis 50 cm, Stärke mind. 10 cm.
Material:
| Als Materialien ist jeder Naturstein zugelassen
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Gestaltungsvorschrift 10:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für alle Urnenwahlgrabstätten in Rasenlage (NGU1)
Gestaltung der Grabstätte
| Die Gestaltung des Grabfeldes mit allen Grabstätten sowie die Pflege obliegt allein der Friedhofsverwaltung.
| Die Grabstätte wird in Rasenlage angelegt.
| Eine Bepflanzung der Grabstätte ist nicht möglich.
| Kränze, Blumen o.ä. dürfen nur an der Ablagestelle abgelegt werden.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Als Grabmal sind nur Kissensteine zugelassen.
| Die Kissensteine müssen eine ebene Oberfläche aufweisen.
| Die Kissensteine werden in die Erde eingelassen, so dass die Oberkante des Steines mit der Erdoberfläche
  abschließt.
Größe:
| Die Kantenlängen dürfen maximal 50 cm (Breite) x 40 cm (Tiefe) betragen.
Material:
| Als Material ist jeder Naturstein zugelassen
Bearbeitung:
Schriften, Ornamente und Symbole müssen in ihrer Größe und Aufteilung den Abmessungen des Grabmals angemessen sein.
Gestaltungsvorschrift 11:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für die Urnengemeinschaftsgrabstätte
Die Ausformulierung erfolgt nach der Einrichtung dieses Grabfeldes
Gestaltungsvorschrift 12:
Geltungsbereich
Diese Gestaltungsvorschrift gilt für die anonyme Urnengrabstätte (HA)
Gestaltung der Grabstätte
| Die Gestaltung des Grabfeldes mit allen Grabstätten sowie die Pflege obliegt allein der Friedhofsverwaltung.
| Die Grabstätte wird in Rasenlage angelegt.
| Eine Bepflanzung der Grabstätte ist nicht möglich.
| Blumen dürfen nur auf der zentralen Ablagestelle abgelegt werden.
Gestaltung des Grabmals
Art:
| Als Grabmal existiert ein zentraler Gedenkstein.
| Individuelle Grabmale oder Inschriften sind nicht möglich.
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